Die Bundesregierung plant 2026 ein neues Förderprogramm für Wallboxen in Mehrparteienhäusern und hat dies im Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 definiert. Mieter*innen in Wohnimmobilien verfügen heute häufig nicht über entsprechende Lademöglichkeiten. Um die Investitionsbereitschaft der Eigentümer zu steigern und den Aufbau von Lademöglichkeiten in Mehrparteienhäusern zu beschleunigen, wird die Regierung diesen Aufbau finanziell unterstützen.
Die Förderung soll laut Branchenexpert*innen schon Anfang des 2. Quartals starten. Da Förderprogramme für E-Mobilität meistens begrenzt sind, gilt hier das Windhundprinzip: Wer zuerst kommt, hat eine höhere Chance auf die Förderzusage. Für Eigentümer und Vermieter von Wohnungen ist es daher sinnvoll, schon jetzt die technische Planung und notwendigen Abstimmungen anzugehen und sich damit bestmöglich auf die Beantragung der Förderung vorzubereiten.
Auf dieser Seite erfahren Sie kompakt, welche Infos zur Förderung bereits bekannt sind, welche Inhalte laut Branchenexpert*innen wohl erwartet werden und wie Sie sich als Wohnungsbauunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und Projektentwickler bestmöglich auf den Förderstart vorbereiten können.
Alle News zur Wallbox-Förderung für Mehrfamilienhäuser 2026 direkt in Ihr Postfach.
Bleiben Sie stets informiert: Mit unserem kostenlosen Newsletter erhalten Sie umgehend alle wichtigen Updates zur genannten Förderung. Damit verpassen Sie keine relevanten Infos oder den Starttermin.
Erhalten Sie umgehend und kostenlos alle Updates zur geplanten Förderung.
Die wichtigsten Infos zur Wallbox-Förderung 2026 auf einen Blick.
Die folgenden Informationen zur Förderung für Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern werden regelmäßig von uns aktualisiert und ergänzt:
Startzeitpunkt der Wallbox-Förderung.
Die Bundesregierung nannte „Anfang 2026“ als Zielsetzung. Branchenexpert*innen erwarten, dass die Förderung bereits Anfang des 2. Quartals 2026 starten könnte, teilweise wird sogar der April für realistisch gehalten.
Fördergegenstand und -höhe.
Laut Masterplan Ladeinfrastruktur 2030 sollen nicht nur Kosten für die Wallboxen selbst, sondern auch für die Ertüchtigung des Netzanschlusses und der elektrischen Anlagen der Gebäude gefördert werden.
Die genaue Höhe der Förderung ist noch nicht bekannt, allerdings förderten vergleichbare landesweite Programme in der Vergangenheit durchschnittlich bis zu 40–50 % der Kosten für die jeweiligen Investitionen. Branchenexpert*innen gehen davon aus, dass die anstehende bundesweite Wallbox-Förderung für Mehrfamilienhäuser etwas höher angesetzt wird und mit einer Förderhöhe von bis zu 60 % der Kosten zu rechnen ist.
Warum sich schnell sein lohnt.
Erfahrungsgemäß werden Fördertöpfe für Ladeinfrastruktur meistens nach dem Windhundprinzip vergeben – einer Methode zur Vergabe knapper Ressourcen, bei der Interessenten ausschließlich nach der zeitlichen Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt werden. Das bedeutet für die Antragsteller*innen: Besser schnell sein.
Da ein Förderantrag häufig erst dann eingereicht werden kann, wenn ein konkretes Angebot mit detaillierten Kosten vorliegt, empfehlen wir, die notwendigen Schritte bereits jetzt anzustoßen. Kümmern Sie sich schon vor Start der Förderung um die Standortprüfung, ermitteln Sie die verfügbare Netzanschlussleistung und lassen Sie sich ein zukunftssicheres Ladeinfrastrukturkonzept inklusive der voraussichtlichen Kosten erstellen.
Wir unterstützen Sie schnell und unkompliziert bei der Prüfung der Voraussetzungen für Ladeinfrastruktur an Ihrem Standort. Dabei erkennen Sie direkt, welche Schritte im Vorfeld noch notwendig sind.
Im Rahmen unserer Planung & Konzeption entwickeln wir zudem ein zukunftsfähiges E-Mobilitätskonzept inklusive transparenter Kosten für Ihre Ladelösung – ideal als Grundlage für die Förderantragstellung.
Nutzen Sie die Förderung, um die neuen EPBD-Vorgaben effizient zu erfüllen.
Mit der neuen europäischen Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden EPBD (Energy Performance of Buildings Directive), die bis Ende Mai 2026 in nationales Recht überführt sein muss, hat die EU-Kommission klare Vorgaben geschaffen, um den Ausbau von Ladeinfrastruktur zu beschleunigen.
Auf folgender Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zur Richtlinie sowie den neuen Vorgaben und haben die Möglichkeit, ein kostenloses Whitepaper anzufordern, mit dem Sie alle Infos zur EPBD auf einen Blick erhalten:
Innerhalb unserer Planung & Konzeption berücksichtigen wir neben der Förderfähigkeit Ihres Projekts natürlich auch die verschärften Vorgaben für Ladeinfrastruktur der neuen EPBD – so gehen Förderung und Regulatorik Hand in Hand.
-
Über Chargemaker.
-

Ein Full-Service-Anbieter von Ladelösungen:
/ Planung & Konzeption
/ Energie- & Ladeinfrastruktur
/ Betrieb & Abrechnung -

Gegründet 2020, gehört Chargemaker zur ista Gruppe.
-

Umfangreiches Know-how
Wir sind Expert*innen im Bereich Elektromobilität, ergänzt durch die Kompetenz von ista, einem der führenden Immobiliendienstleister. -

Unser Büro: in Frankfurt am Main.
Mit motivierten Mitarbeiter*innen, alle erfahren und spezialisiert in ihrem Bereich
Unsere Projekte: bundesweit -

Unsere Kunden:
/ Gewerbliche Immobilien
/ Wohnimmobilien
/ Unternehmen
/ Hotels -

Ladepunkte in Betrieb und Service
> 450 erfolgreich umgesetzte Kundenprojekte -

Ladevorgänge pro Jahr
-

kWh Lademenge pro Jahr
-
Ladelösungen für Wohnimmobilien.
Mit unseren Ladelösungen für Wohnimmobilien machen Sie Ihre Objekte zukunftssicher und steigern deren Attraktivität nachhaltig. Wir begleiten Sie zuverlässig beim Aufbau einer bedarfsgerechten Ladeinfrastruktur – von der Planung bis zum sicheren Betrieb. Profitieren Sie von einer wirtschaftlichen Vorrüstung, minimalem Aufwand für Sie und Lösungen, die optimal auf Ihre Mieter*innen zugeschnitten sind.
-
Lassen Sie uns schon jetzt sprechen!
Unsere Expert*innen sind für Sie da. Ganz egal, ob Sie Fragen zur Förderung haben oder bereits ein konkretes Ladeinfrastruktur-Projekt planen möchten: Wir unterstützen Sie gerne dabei, Ihre Wohnimmobilien optimal auf die Förderung vorzubereiten.
Wählen Sie einen Themenbereich
Häufig gestellte Fragen zur Wallbox-Förderung für Mehrfamilienhäuser 2026
-
Wann startet die Wallbox‑Förderung 2026 für Mehrfamilienhäuser?
Die Bundesregierung plant den Start des neuen Förderprogramms in 2026. Genaueres wird veröffentlicht, sobald der Bundeshaushalt final beschlossen ist. Branchenexpert*innen vermuten einen Förderstart bereits zum Anfang des 2. Quartals 2026, voraussichtlich also im April.
-
Was wird bei der neuen Förderung von Lademöglichkeiten voraussichtlich bezuschusst?
Laut bisher veröffentlichten Informationen sollen Wallboxen, Netzanschlüsse und elektrische Anlagen im Gebäude gefördert werden.
-
Wer kann die Ladeinfrastruktur-Förderung beantragen?
Zielgruppe der Förderung für Ladeinfrastruktur in Wohnimmobilien sind laut „Masterplan Ladeinfrastruktur 2030“ Eigentümer und Eigentümergemeinschaften von Wohngebäuden, also z. B. Wohnungsbauunternehmen oder Wohnungsgenossenschaften.
-
Wie hoch wird die Wallbox-Förderung für Mehrfamilienhäuser 2026 sein?
Konkrete Fördersätze werden zeitnah vom Bundesministerium für Verkehr (BMV) veröffentlicht. Als Orientierung dienen bestehende landesweite Förderprogramme (z. B. progres.nrw, WELMO, Charge@BW), die häufig bis zu 40–50 % der Kosten fördern. Expert*innen rechnen aber damit, dass die Bezuschussung bis zu 60 % betragen könnte.
-
Wie unterstützt die Förderung Eigentümer von Wohnimmobilien bei der Erfüllung der EPBD‑Vorgaben?
Die neue EPBD verlangt in vielen Fällen eine Vorrüstung für Ladepunkte in Wohngebäuden. Dadurch, dass nicht nur Kosten für die Wallboxen selbst, sondern auch für die Ertüchtigung des Netzanschlusses und der elektrischen Anlagen der Gebäude gefördert werden sollen, hilft das Förderprogramm dabei, diese Vorgaben wirtschaftlich möglichst effizient umzusetzen.
Chargemaker begleitet Immobilienverantwortliche und Unternehmen bei der Planung, Vorrüstung und Umsetzung von Ladeinfrastruktur – unter Berücksichtigung aller aktuellen und kommenden gesetzlichen Anforderungen aus GEIG und EPBD. Dabei garantieren wir eine möglichst wirtschaftliche Lösung, zum Beispiel durch den Einsatz kostensparender Komponenten in der Vorrüstung oder unterschiedliche Finanzierungsoptionen für die Ladestationen.
-
Lohnt es sich, die Ladeinfrastruktur bereits vor Förderstart zu planen?
Ja, Förderprogramme nach dem Windhundprinzip werden oft schnell ausgeschöpft und ein Antrag kann häufig erst dann eingereicht werden, wenn die Planung bereits abgeschlossen ist und ein konkretes Angebot vorliegt.
Wer also frühzeitig mit der Planung beginnt, kann zum Förderstart sofort einreichen – und sich die besten Chancen auf eine Bewilligung der Förderung sichern.
-
Wie unterstützt Chargemaker Eigentümer bei der Förderung?
Chargemaker als Full-Service-Partner berät Sie selbstverständlich gerne zur bundesweiten Wallbox-Förderung für Mehrfamilienhäuser 2026. Wir prüfen Ihr Vorhaben, sobald die offiziellen Rahmenbedingungen bekannt gegeben werden, auf Förderfähigkeit und begleiten Sie auf Wunsch durch den gesamten Antragstellungsprozess – von der Planung bis zur Umsetzung.