Eintracht Frankfurt Fußball AG
Eintracht Frankfurt setzt auf Lösungen von Chargemaker.
Das neue ProfiCamp von Eintracht Frankfurt wurde mit 26 Ladestationen sowie komfortablen Services ausgestattet.
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Für ein führendes, international agierendes Produktionsunternehmen übernahm Chargemaker die Betriebsführung einer bestehenden Ladeinfrastruktur mit insgesamt 81 Ladepunkten an zwei Standorten. Besondere Priorität hatte dabei die uneingeschränkte Verfügbarkeit der Ladepunkte während des gesamten Betreiberwechsels. Vor allem die 16 DC-Ladepunkte mussten jederzeit betriebsbereit bleiben, da sie täglich von der Logistikflotte genutzt werden.
Die vorhandene Ladeinfrastruktur des Unternehmens war über mehrere Jahre gewachsen und bestand aus Ladestationen verschiedener Hersteller.
Eine unklare Vertragssituation mit dem bisherigen Ladeinfrastruktur-Partner bewegte das Unternehmen dazu, sich Gedanken über einen Betreiberwechsel zu machen. Gleichzeitig fehlten an mehreren Stellen vollständige Anlagendokumentationen sowie klar definierte Service- und Betriebsprozesse. Dadurch wurde die Steuerung der Ladeinfrastruktur zunehmend aufwendiger.
Gesucht wurde daher ein Partner, der die bestehende Infrastruktur ohne Hardwaretausch übernehmen, technisch konsolidieren und den laufenden Betrieb langfristig absichern konnte. Dabei sollten weder die Mitarbeiter*innen noch die Logistikflotte Einschränkungen im Ladealltag erfahren.
Dem Kunden war es von großer Bedeutung, dass die Übernahme der Ladeinfrastruktur möglichst effizient und störungsfrei gestaltet wird, damit die Logistikflotte nicht eingeschränkt wurde und die Mitarbeiter*innen weiterhin laden konnten. Damit sich der Kunde auch während der Übernahme vollkommen auf sein Geschäft fokussieren konnte, kümmerte sich Chargemaker darüber hinaus um die Kommunikation mit dem bisherigen Betreiber. Parallel dazu wurden die technischen Voraussetzungen für die Anbindung der Ladepunkte geschaffen und die notwendigen Betriebsprozesse definiert.
Durch die weitgehend remote durchgeführte Integration konnte der Aufwand vor Ort auf ein Minimum reduziert werden. Somit konnte Chargemaker innerhalb einer Woche 81 Ladepunkte an zwei Standorten übernehmen - ohne Ausfallzeit oder Unterbrechung des Ladebetriebs für die Mitarbeiter*innen.
Zum Projektstart analysierten unsere Expert*innen die bestehende Infrastruktur an beiden Standorten und prüften sowohl die technische Funktionalität als auch die Eichrechtskonformität. Parallel wurden fehlende Dokumentationen rekonstruiert und die technischen Voraussetzungen für die künftige Betriebsführung geschaffen.
Für die Backend-Anbindung kamen unterschiedliche technische Lösungen zum Einsatz. Während die AC-Ladeinfrastruktur über Remote-PCs angebunden wurde, erfolgte die Vernetzung der DC-Ladestationen über Mobilfunk- und Routerlösungen. So konnten anschließend sämtliche Ladepunkte auf einmal in das Chargemaker-System integriert werden, ohne den laufenden Betrieb einzuschränken.Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war die zentrale Steuerung aller Beteiligten. Chargemaker koordinierte die Abstimmung mit dem bisherigen Betreiber, plante die technischen Umstellungen und begleitete die Nutzer*innen beim Wechsel auf die neue Plattform.
Dadurch erhielt der Kunde einen klar strukturierten Übernahmeprozess mit einem festen Ansprechpartner und musste selbst nur minimale Ressourcen für das Projekt bereitstellen.
Seit der Übernahme werden alle Ladepunkte zentral überwacht und gesteuert. Über das Chargemaker-Monitoring stehen Betriebsdaten und Statusinformationen jederzeit transparent zur Verfügung.
Ergänzt wird dies durch definierte Service-Level, klare Eskalationswege, 24/7-Monitoring und einen zuverlässigen Support. Damit verfügt der Kunde heute über ein belastbares Betriebsmodell mit festen Zuständigkeiten und kurzen Reaktionszeiten.
Innerhalb von nur einer Woche haben wir 81 Ladepunkte an zwei Standorten erfolgreich übernommen. Weder die Mitarbeiter*innen noch die Logistikflotte waren von dem Betreiberwechsel beeinträchtigt. Die bestehende Hardware konnte vollständig weiter genutzt werden und alle Ladepunkte blieben durchgehend verfügbar.
Der Kunde profitiert heute von einem zentralen Ansprechpartner, transparenten Serviceprozessen und einer zukunftsfähigen Betriebsführung für seine Ladeinfrastruktur.
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